Prof. Josef Stolz

Spezialist für original erhaltene Tasteninstrumente (Cembalo, Orgel)
zahlreiche Konzerte in Österreich (u.a. Wiener Festwochen, Fest in Hellbrunn/Salzburger Festspiele, Musikwochen Stift Millstatt, Carinthischer Sommer Stift Ossiach u.v.m.) sowie in der BRD und der Schweiz u.a. beim Festival International de l’Orgue Ancien Sion, Valere an der ältesten erhaltenen Orgel.

Wiederaufführungen von musikhistorischen Kostbarkeiten der Orgel- und Cembalomusik aus seltenen Archivbeständen (Stift Göttweig, Wiener Minoritenkonvent, erzbischöfliche Bibliothek zu Kremsier, österr. Nationalbibliothek u.v.m.) Gesprächskonzerte an Orgel/Cembalo und auf authentischen historischen Instrumenten (Orgeln wie Cembali)

Cembalo- und Orgel-Continuo u.a. bei den Wiener Philharmonikern (Vienna Strings)

Dirigent
u.a. am Stadttheater Klagenfurt, Theater der Landeshauptstadt St. Pölten, Wiener Kammeroper, Slivener Symphoniker (Bulgarien), Orchester der Budapester Staatsoper (Budapester Philharmoniker), sowie Musikverein und Wiener Konzerthaus (div. größere Ensembles),

Solokorrepetitor an der Wiener Staatsoper Musikdirektor des Theaters der Niederösterreichischen Landeshauptstadt St. Pölten.

Komponist
Stilistische Weiterentwicklung des tonalen Wiener Klangstils des 20. Jhdts;
Uraufführungen u.a. Wiener Konzerthaus, Salzburger Festspiele, Wiener Festwochen, Carinthischer Sommer, Iowa State University (USA)
Auftragswerke u.a. von: Michael Martin Kofler (Soloflötist der Münchner Philharmoniker), Ames Piano Quartett (USA), Kulturamt der Stadt Wien

Lehrtätigkeit am Konservatorium Prayner, Wien: Klasse für Tonsatz und Komposition

Berufstitel Professor verliehen durch den österr. Bundespräsidenten

seit 2009 musikalische Zusammenarbeit mit DDr. Wolfgang Oberkogler und Prof. Günter Thomasberger

Preise und Auszeichnungen:
u.a. Wiener Symphoniker Kompositionspreis der Stadt Wien
Kompositionspreis des Bundesministeriums für Unterricht und Kunst
Theodor Körner-Preis
Hans Czermak-Preis der Stadt Wien